Familien­mediation

Mediation bei Konflikten in den familiären Bereichen:

Erbschaftsmediation und Nachbarschaftskonflikte

Familienmediation erlaubt in familiären Bereichen auftretende Konflikte selbstbestimmt und lösungsorientiert beizulegen und nachhaltig zu befrieden.
Michael Görk – Mediation legt die Schwerpunkte der Familienmediation auf die Bereiche Erbschafts- und Nachbarschaftskonflikte.

Nachbarschaftskonflikte …

haben das Potenzial zu zermürben. Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, Eigentümern, Mietern oder Wohnungseigentümergemeinschaften werden oft emotional geführt, da sie persönliche Rückzugs- und Lebensbereiche betreffen und seelisch belastend sein können.

Hier gilt es, häufig bereits länger schwelenden Konflikten sachlich zu begegnen und gemeinsam Lösungen für ein besseres Miteinander zu finden. Als unparteiischer Dritter steht ein Mediator hier offen, ruhig und sachorientiert zur Seite.

Erbschaftsmediation …

kann sowohl präventiv, also vor Eintritt eines Erbfalls, als auch bei Eintreten des Erbfalls Anwendung finden.

Themen einer präventiven Mediation können das gemeinsame Erstellen eines Testaments oder eines Erbvertrages sein, um spätere Konfliktfälle zu vermeiden.

Bei Eintreten des Erbfalls können Testament, Erbvertrag und/oder Verfügungen Anlass für Konflikte sein, ebenso die gesetzliche Erbfolge, Erbe, Pflichtteil et cetera. Auch Fragen um Vermögenswerte – Immobilien, Unternehmen, Beteiligungen – können Konflikte hervorrufen.

Konflikte treffen hier in der Regel verschiedene Generationen einer Familie und bergen die Gefahr der Zerrüttung des Familienbundes. Emotionen, auch aufgrund der Trauer, treten nach außen, Wünsche und Erwarten sämtlicher Beteiligter müssen berücksichtigt werden.
Gemeinsam gefundene Lösungen dienen dem Familienverbund und -frieden. Auch hier kann Mediation eine selbstbestimmte, verbindliche Alternative zu Schieds-, Schlichtungs- und Gerichtsverfahren sein.